Unser Team

Eine wichtige Säule, die unsere Praktiken im Rahmen der Erlebnistherapie stützt, ist die Bildung von qualitativ hochwertigen Teams. Aus diesem Grund besteht unser transdisziplinäres Team aus Fachleuten verschiedener Disziplinen, die sich sowohl dem Lehren, Lernen und Arbeiten, um das Wohlbefinden der Teilnehmer sicherzustellen, als auch der Sicherheit der Teilnehmer als solche gewidmet haben.

In unserem ökologischen und systemischen Ansatz wird die Erfahrung aller Teammitglieder geteilt, um eine globale Sicht auf den Teilnehmer zu ermöglichen, ohne die therapeutische Intervention zu spalten.

Unser Team besteht aus Fachleuten der allgemeinen Gesundheitspsychologie, der Rechtspsychologie und dem Bereich der sozialen Intervention. Außerdem unterstützen unser Team Pädagogen, Sozialarbeitern, Absolventen der Sportwissenschaften und pädagogischen Fachkräften.

Unser gesamtes Team verfügt über essenzielle Qualifikationen, um die Ausübung der jeweiligen Berufe entsprechend ihrer Rolle sicher und zudem mit hoher Qualität durchführen zu können. Das gesamte Team besitzt bereits und erhält laufend spezifische Schulungen und Supervisionen im Bereich der Abenteuertherapie und der Sicherheit.

Terapia Aventura verfügt über externe Berater, sowohl national als auch international. Hier besitzt jeder umfangreiche Erfahrung auf dem jeweiligen Gebiet.

  • Alexander Rose

    Gründer und Geschäftsführer

  • Esther Martínez Roca

    Technische Leitung

  • Román Rodríguez Sebastián

    Projekttechniker

  • Marina Baquero Tomás

    Allgemeine Gesundheitspsychologin

  • Borja Martí Roca

    Allgemeiner Gesundheitspsychologe

  • Pablo Calvo Bayarri

    Allgemeiner Gesundheitspsychologe

  • Alejandro Vila García

    Allgemeiner Gesundheitspsychologie

  • Miriam Castelló Parra

    Ergotherapeutin

  • Eva Sánchez Molina

    Erzieherin und Sozialarbeiterin

  • Anna Armengol Sanz

    Sozialpsychologe

  • Diana Porta Viosca

    Absolventin der Sportwissenschaften

  • Luis Abellán Bodallo

    Pädagogischer Psychologe

  • Laura Arán Bernabeu

    Musiktherapeutin und Yogalehrerin

Alexander Rose

Gründer und Geschäftsführer

  • Allgemeiner Gesundheitspsychologe COPCV 11531
  • Master-Abschluss in Gesundheitspsychologie
  • Masterstudiengang in Pädagogik und Rehabilitation zu Suchtverhaltensweisen
  • Aufbaustudium in Integrativer Gestalttherapie
  • Studium der Bewegungs- und Sportwissenschaften
  • Fachlehrer für Sportunterricht
  • Internationale Ausbildung in Erlebnistherapie und Erlebnispädagogik
Ich bin ein dynamischer Mensch, mit viel Lebensenergie. Ich bringe dem was ich unternehme ein hohe Einsatzbereitschaft entgegen und bin einfühlsam, nah und ehrlich. Dank meines großen intellektuellen Interesses und für meines ständigen Hinterfragens lese ich gerne regelmäßig verschiedene Literatur über die Themengebiete Psychologie, Philosophie, Ökologie und Erziehung. Ich liebe es, zum einen mit leichtem Gepäck zu reisen, in die Natur zu gehen und an abgelegenen Orten zu zelten. Zum anderen gehe ich, wann immer es möglich ist, viel wandern, entdecke gerne neue Orte, klettere, fahre Kanu, Snowboarde und tauche. Diese Aktivitäten mache ich besonders gerne mit meiner Frau und meinen Kindern. Ich finde es faszinierend, neue Menschen zu treffen und etwas über ihre unterschiedlichen Visionen, ihren Sorgen und ihre Lebenszielen zu erfahren. Bezüglich meines Arbeitslebens verfolge ich seit 2008 das Ziel die Erlebnistherapie in Spanien zu verbreiten und diese hier vertraut zu machen. Diesbezüglich bin ich in diesem Gebiet ein Vorreiter hinsichtlich der Forschung, Ausbildung und Einbettung von Adventure Therapy Programmen in Spanien. Ich fühle mich geehrt Gründungsmitglied und Koordinator des Europäischen Netzwerks für Therapie durch Abenteuer (ATE) und seit 2008 spanischer Repräsentant des Adventure Therapy International Committee (ATIC) zu sein, wo ich seit dem Jahr 2018 Ehrendelegierter bin. Seit 2017 bin ich verantwortlich für den Arbeitskreis Erlebnistherapie der COPCV. Im Jahr 2020 haben wir das International Journal of Therapy through Adventure ins Leben gerufen. Hinsichtlich dieser Methodik wurden im Jahr 2021 die ersten und einzigen Bücher dieser Methodik auf Spanisch veröffentlicht. 2020 habe ich mich gemeinsam mit einem außergewöhnlichen Team auf dieses neue Abenteuer eingelassen, und ich denke bereits über meine nächsten Herausforderungen nach! In 2020 I have embarked on this new adventure together with an extraordinary team, and I am already thinking about my next challenges!

Esther Martínez Roca

Technische Leitung

  • Studium der Psychologie mit Spezialisierung auf Klinische- und Gesundheitspsychologie
  • Spezialist für systemische Kurztherapie
  • Zweitstudium in Tiergestützter Intervention
  • Studienabschluss in Marketing und kaufmännischem Management
  • Zweitstudium in Qualitätsmanagement von Dienstleistungen und in Banking und Wealth Management
  • Ausbildung in Erlebnistherapie und Erlebnispädagogik

Ich glaube an Superheldinnen und treffe meine häufig, sobald ich in die Nähe der Natur komme. Die Erlebnistherapie ermöglich es mir, dass zwei meiner Leidenschaften aufeinandertreffen: Menschen und Natur.

Herausforderungen erlauben uns aus unserer Komfortzone auszubrechen und lassen uns wachsen. Dank des Adventure Therapy Teams stelle ich mich diesen Herausforderungen Tag für Tag und baue mich Moment für Moment auf. Ich bin werdender Psychologe, welcher ständig wächst und lernt. Ich arbeitete viele Jahre in der Wirtschaft und tauschte schließlich meine Absätze gegen Wanderschuhe. Hiermit begann ich einen neuen Weg in meinem Leben zu gehen. Ich engagierte mich ausführlich im Tierschutz und begann hier mit Kindern, welche mentale, oder körperliche Einschränkungen besitzen zu arbeiten. Bis heute lerne und trainiere ich kontinuierlich, besteige Berge und schwimme in Flüssen, ohne zu vergessen, dass jeder Schritt und jeder Rückschlag mich zu einem Superhelden macht und dazu führt, dass ich andere Superhelden und Superheldinnen treffen darf.

Román Rodríguez Sebastián

Projekttechniker

  • Studentin der Psychologie im Grundstudium
  • Zweitstudium in Integrativer Gestaltpsychotherapie
  • Lehrer, Doppelstudium der Frühkindlichen Bildung und der Grundschulpädagogik
  • Masterstudiengang in Pädagogik und Rehabilitation von Suchtverhaltensweisen
  • Internationale Ausbildung in Erlebnistherapie und Erlebnispädagogik

Wenn ich darüber nachdenke was Erlebnistherapie für mich bedeutet, denke ich unweigerlich an das Erlebnis, welches einen währenddessen umgibt und bewegt und an die Möglichkeit Prozesse auflösen zu können, die sonst verborgen und verdeckt geblieben wären. Die Erlebnistherapie leuchtet für mich mental wie ein heller Leuchtturm in Form von persönlichem Bewusstsein. Jedes einzelne der Trainings und Projekte an denen ich in den letzten Jahren auf Reisen durch Spanien, Kroatien, Litauen, Deutschland, Belgien, Italien, Griechenland, Frankreich, Großbritannien oder Australien teilgenommen habe, ermöglichte es mir, von erstklassigen Therapeuten in außergewöhnlichen und natürlichen Umgebungen zu lernen. Das Wertvollste, dass meiner Meinung nach, abgesehen von der Professionalisierung, die mit der Teilnahme an einem Erlebnistraining einhergeht, ist, dass man sich dabei selbst immer besser kennenlernen kann. Man ist hierbei Nuancen ausgesetzt, die Sie nicht sehen konnten (oder wollten). An diesem Punkt angekommen ist so von dem Erlebnis berührt, dass ein Zurück nicht mehr möglich ist:

“Ein Geist, der durch eine neue Erfahrung gedehnt wird, kann niemals in seine alten Dimensionen zurückkehren.” Oliver Wendell Holmes Jr.

Marina Baquero Tomás

Allgemeine Gesundheitspsychologin

  • Allgemeiner Gesundheitspsychologe nach COPCV14289
  • Master-Abschluss in Allgemeiner Gesundheitspsychologie
  • Doktorand im Programm für Gesundheitswissenschaften an der Katholischen Universität von Valencia.
  • Forschungsarbeit im Projekt PsicAp: Psychologie in der Primärversorgung (Offizielles Kollegium der Psychologen von Madrid und Psicofundación)
  • Spezialisierung auf emotionale Regulation und emotionale Störungen

Die Erlebnistherapie stellt eine Interventionsmethode dar, die ausgehend von Fachleuten im Rahmen des Bereiches der psychischen Gesundheit entwickelt wurde und zudem einen Erlebnischarakter in den therapeutischen Prozess einbringt, welcher es erlaubt den Veränderungsprozess der Teilnehmer sehr stark zu fördern.

Ich hatte die Gelegenheit, die Methodik der Erlebnistherapie in verschiedenen nationalen und internationalen Programmen mit Jugendlichen und Erwachsenen mit jeweils unterschiedlichen Profilen (z.B. Autismus-Spektrum-Störung, schwere psychische Störungen und junge Menschen, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind) anzuwenden. Hierbei konnte ich feststellen, dass es möglich ist, genau in dem Moment einzugreifen in dem Konflikte entstehen und somit die richtige Bewältigung von Situationen zu ermöglichen. Dadurch lassen sich die Erfolgserlebnisse der Teilnehmer steigern. Ein wichtiger Punkt, den ich bei dieser Methodik häufig beobachte, ist, dass die Erlebnistherapie den Prozess des Gruppenzusammenhalts beschleunigt und die Entstehung eines soliden Unterstützungsnetzwerks erleichtert. Dieses Netzwerk kann die Gruppe tragen und es bietet Vertrauen und Sicherheit. Diese Aspekte sind notwendig, um Veränderungsprozesse auf der individuellen und der Gruppenebene einleiten zu können. Es ist sehr interessant zu sehen, wie die Teilnehmer durch das in den Challenge-Erfahrungen gewonnene Lernen genährt werden und wie sie ihre Fähigkeiten stärken. Dies ist sowohl für die Teilnehmer als auch für die Moderatoren eine sehr bereichernde Erfahrung.

Borja Martí Roca

Allgemeiner Gesundheitspsychologe

  • Allgemeiner Gesundheitspsychologe nach COPCV 15181
  • Master in Allgemeiner Gesundheitspsychologie
  • Master-Abschluss in People Management
  • Master-Abschluss für das Lehramt an Sekundarschulen (Schwerpunkt Bildungsberatung)
  • Jugendleitertraining (Tschechische Republik)
  • Ausbildung in Erlebnistherapie und Erlebnispädagogik

Erlebnistherapie bedeutet für mich zwei meiner Leidenschaften die Psychologie und die Natur verbinden zu können. Ich halte Erlebnistherapie für einen idealen Rahmen, um sich mit Menschen zu verbinden und einen Prozess der Veränderung und/oder des Wachstums zu leben und zu erleben. In meinem Fall habe ich dies sowohl einzeln als auch in Gruppen erlebt. Beide Formen haben in ihrer Durchführung ein großes Potenzial. Diese Therapieform hat gegenüber anderen Interventionen den Vorteil, dass sich die Person in der natürlichen Umgebung befindet, ein aktiver Akteur der Therapie ist, ihre Entscheidungen lebt und letztlich die Therapie in der ersten Person erleben kann. Dies sind keine leeren Worte, sondern Tatsachen. Ich liebe Erlebnisse in der Natur, in Ruhe und ohne Hektik zu pausieren. Einfach zum Genießen!

Pablo Calvo Bayarri

Allgemeiner Gesundheitspsychologe

  • Allgemeiner Gesundheitspsychologe nach COPCV 14589
  • Master-Abschluss in Allgemeiner Gesundheitspsychologie
  • Master-Abschluss in Rechtspsychologie
  • Masterstudiengang Pädagogik und Rehabilitation von Suchtverhaltensweisen
  • Ausbildung in Dialektisch-Behavioraler Therapie

Ich halte mich für einen begeisterungsfähigen, transparenten und zugänglichen Menschen. In meiner Arbeit stütze ich meine Werte auf: den Menschen als Mittelpunkt jeder Handlung (unter Berücksichtigung seiner Fähigkeiten, Tugenden und seines Potenzials), Teamarbeit und den Geist der Verbesserung. Zudem glaube daran, dass eine kontinuierliche Weiterbildung den Grundpfeiler für meine berufliche Entwicklung darstellt. In meiner Freizeit genieße ich gerne die Zeit mit meiner Familie, meinen Freunden und der Natur in all ihren Szenarien, treibe Sport und lese.

Alejandro Vila García

Allgemeiner Gesundheitspsychologie

  • Allgemeiner Gesundheitspsychologe nach CV15732
  • Master-Abschluss in Allgemeiner Gesundheitspsychologie
  • Spezifische Ausbildung in Erlebnistherapie
Die Erlebnistherapie war eine große Entdeckung für mich, da sie mir die Möglichkeit gegeben hat meine beiden Leidenschaften, die Psychologie und Abenteuer zu verbinden. Diese Therapie bietet die Möglichkeit, therapeutische Momente mit nicht mehr außer einer Herausforderung und im bestmöglichen Kontext der Natur zu schaffen.
Menschen wachsen durch Erfahrungen und die Erfahrungen, aus denen wir am meisten lernen, sind die Herausforderungen, die wir an uns selbst stellen. Durch sie haben wir die Möglichkeit aus unserer Komfortzone herauszutreten und uns in die Wachstumszone zu bewegen. An diesem Punkt passieren magische, liebevolle und unerwartete Dine, welche unbegrenzt sind. Grenzen werden nur von Menschen gesetzt und durch die Methodik der Erlebnistherapie können wir sie finden, überwinden und als Menschen wachsen.

Miriam Castelló Parra

Ergotherapeutin

  • Absolventin der Ergotherapie
  • Student des Studiengangs Psychologie
  • Internationale Ausbildung in Erlebnistherapie und Erlebnispädagogik
  • 6 Jahre als Pfadfinder und 7 Jahre Tätigkeit als Freiwilliger mit Jugendlichen und Menschen mit Behinderungen.

Ich sehe in der Erlebnistherapie eine Möglichkeit des Wachstums und der Rückkehr zu der Spezies, die wir alle in uns tragen. Diese Methodik nutzt die große Kraft unserer natürlichen Umgebung, um uns zu helfen, unsere eigenen Herausforderungen zu bewältigen und ein Lernen zu schaffen, welches uns einer besseren Lebensqualität näherbringt.

Eva Sánchez Molina

Erzieherin und Sozialarbeiterin

  • Studium der Sozialpädagogik
  • Studium der Sozialen Arbeit
  • Master-Abschluss in Suchtverhaltenserziehung und Rehabilitation

Die Erlebnistherapie bietet mir die Möglichkeit, neue Wege zu gehen und verschiedene Möglichkeiten aufzeigen zu können, wenn es darum geht mit Risikogruppen zu arbeiten oder in sensiblen Situationen zu intervenieren. Es ist eine andere Methodik, die es ermöglicht, sich Werkzeuge aus der eigenen Erfahrung anzueignen und das persönliche Wachstum und die Selbsterkenntnis im Rahmen der individuellen Begegnung mit sich selbst zu fördern, anders als wir es aus anderen Therapieformen gewohnt sind.

Anna Armengol Sanz

Sozialpsychologe

  • Studium der Psychologie, Mitglied nach CV 15382
  • Master-Studiengang Psychologische Intervention in sozialen Bereichen
  • Ausbildung im Dauerseminar der Therapie durch Abenteuer

Der Kontakt mit der Natur hat mir immer geholfen, mich mit mir selbst zu verbinden, meine Grenzen kennenzulernen und den Teil in mir zu entdecken, der fähig ist, weiter zu gehen, als ich dachte. In diesem Prozess traf ich viele Menschen, die genauso fühlten, und eine therapeutische Modalität, die nach psychologischen Ergebnissen suchte, die ich bereits erreicht hatte. Meinen Prozess kann ich als “Therapie durch Abenteuer” bezeichnen und dieser war für mich ein Weg und nicht ein Ziel, um zu meiner persönlichen Entdeckung, Selbsterkenntnis und Selbstverbesserung zu gelangen.

Diana Porta Viosca

Absolventin der Sportwissenschaften

  • Hochschulabschluss in Bewegungs- und Sportwissenschaften.
  • Lehramtsdiplom (Fachrichtung physische Erziehung)
  • Camp-Direktor

Nachdem ich verschiedene Abenteuer erlebt habe, habe ich immer über das große persönliche Lernen aus den Abenteuern nachgedacht. Als ich das erste Mal “Therapie durch Abenteuer” hörte, dachte ich an das große Potenzial, dass darin stecken könnte und wie gerne ich mehr darüber erfahren möchte. Die kurze Beziehung, die ich bisher mit AT hatte, zeigt mir, welche großartigen Möglichkeiten diese bietet und wie sehr sie Menschen helfen kann.

Luis Abellán Bodallo

Pädagogischer Psychologe

  • Studium der Psychologie, Mitglied nach CV 12090
  • Master-Abschluss in Klinischer und Gesundheitspsychologie
  • Master-Abschluss in Lehramt mit der Fachrichtung Bildungsberatung
  • Titel des Campleiters und Jugendanimateurs AJ1
  • Interventionsverlauf unterstützt mit Pferden

Als die Lebewesen, die wir sind, sind wir dazu geschaffen in ständiger Beziehung zur Natur zu leben. Die Gesellschaft, die wir aufgebaut haben, hat uns von ihr entfernt, von ihrer Landschaft, von ihren Horizonten, von ihrer Biodiversität… und sie hat uns einen Horizont aus Ziegelsteinen vorgesetzt, eine Welt aus Asphalt, die uns erstickt und uns von unseren Wurzeln trennt. Ich glaube, dass ein wichtiger Teil des psychologischen Unwohlseins darin liegt, dass wir uns nicht allem aussetzen, was da draußen auf uns wartet. Jenseits der Städte, jenseits einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft, gibt es unendliche Möglichkeiten zu erkunden. Landschaften, die darauf warten, betrachtet zu werden. Herausforderungen, die unseren Geist und unseren Körper an die Grenzen bringen, die nur überwunden werden können, wenn wir alle unsere Sinne aktivieren und uns wirklich lebendig fühlen. Herausforderungen, die weit davon entfernt sind, unsere Energien und Emotionen zu blockieren, und uns zu einer Harmonie, Zufriedenheit und Sicherheit führen, die nur in der Natur erlebt werden kann.

Im Wesentlichen ist das für mich das, worum es in der Erlebnistherapie geht: die Ressourcen zu nutzen, die die Natur zu bieten hat, und gleichzeitig die Werkzeuge anzuwenden, die uns die Psychotherapie bietet. Sich vollständig und bewusst mit dem gegenwärtigen Moment zu verbinden, mit der Kraft seiner Elemente, seiner Widrigkeiten und seiner Ruhe. Den Weg zu gehen, der uns dazu führt, uns auch mit uns selbst zu verbinden.

Von klein auf konnte ich einen Teil von all dem an der Hand der Pfadfinderbewegung erleben. Zunächst spielerisch und später als Erwachsener, indem ich den Weg der persönlichen Weiterentwicklung und des Engagements für eine bessere Welt einschlug. Immer auf der Suche nach dem Weg der Begegnung zwischen Mensch und Erde. Das sind die Spuren, die ich hinterlassen möchte und als Psychologe bin ich leidenschaftlich von der Idee beseelt, weiter auf diese Therapieform zuzugehen, um sie anderen zu zeigen.

Laura Arán Bernabeu

Musiktherapeutin und Yogalehrerin

  • Fachlehrerin für Musikpädagogik
  • Studium der Musikgeschichte und -wissenschaft
  • Master-Abschluss in Musiktherapie
  • Yogalehrer für Kinder und Jugendliche

Ich habe die Natur erst spät entdeckt, aber ich habe sie dann mit aller Kraft umarmt.
Sicher, ich hatte sie davor gesehen, aber… ich hatte sie nicht ANGESEHEN.
Erst als ich 22 war, begann ich, ihren Ruf zu HÖREN.
Ihr Potenzial wurde mir während eines Campingausflugs für eine “Leisure Monitor”-Schulung an der Universität OFFENBART.
Zur gleichen Zeit, und ich glaube nicht zufällig, traf ich die Person, die mich an der Hand nahm und mich ins Grüne EINTAUCHTE.
Eine sechsmonatige Reise mit der Person durch mehr als zwanzig Nationalparks in den Vereinigten Staaten VERANKERTE mein Leben mit der Natur definitiv.
Und bis heute bin ich UNABDINGBAR daran gebunden.
Ich habe entdeckt, dass die Natur UNMITTELBAR dazu in der Lage ist, aufgewühlte Gefühle zu beruhigen und Menschen einander näher zu bringen.
Sie hat mir die GERINGE GRÖßE und die ENDLICHKEIT des Menschen an ihrer Seite gezeigt.
Diese Beziehung zur Natur erlaubte es mir, endlich zu verstehen, was mir die grundlegende Philosophie des Yoga zu sagen versuchte: WIR SIND EINS. Wir sind eins mit allem und in allem wohnt das Eine.
Sie gab auch meiner professionellen Beziehung zur Musik einen Sinn. Natur, THERAPY und Musik triangulierten perfekt in einem Tanz aus einstudierter Choreografie. Von dort kamen die Kinder, und BOSQUE ESCUELA eine wertvolle Gelegenheit, die Welt zu entdecken. Ausflüge und Erlebnisse in der Natur sind das Rückgrat des Lebens unserer Familie.
In einer Welt, die sich zunehmend vom Wesentlichen und Ursprünglichen entfremdet, ist unsere Aufgabe, Mission und Berufung keine geringere, als eine Brücke zwischen Natur und Mensch zu sein.
Trauen Sie sich, sie zu überqueren?

Beratung und Zusammenarbeit

  • Merche Díez Galindo

    Berater für funktionale Diversität

  • Lynn Van Hoof

    Supervision und Beratung bei Schulungsprogrammen

  • Harpa Ýr Erlensdóttir

    Beraterin in Ausbildungsprogrammen

  • Per Wijnands

    Ratgeber für therapeutische Aktivitäten in der Natur

  • Christiane Thiesen

    Berater für Großprojekte

  • Carlos Pérez Campos

  • Esportactiu

    Programm- und Veranstaltungslogistik

Merche Díez Galindo

Berater für funktionale Diversität

Berater für funktionelle Diversität und autistische Spektrums Störungen

  • Lehrerin für Sonderpädagogik mit den Schwerpunkten Heilpädagogik, Hören und Sprechen
  • Master-Studiengang “Umfassende Betreuung von Menschen mit geistigen Behinderungen“
  • Spezialisiert auf personenzentrierte Planung und positive Verhaltensunterstützung
  • Umfassende Erfahrung mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASD).
  • Ausbilder von Trainern, Spezialist für Freizeit und Menschen mit Behinderungen.

Die Therapie durch Abenteuer und Natur bietet uns eine Reihe von Erfahrungen, bei denen wir uns fernab unserer Komfortzone neu entdecken können, indem wir unsere tägliche Dynamik durchbrechen.

Die natürliche Umgebung gibt uns die Möglichkeit, Herausforderungen anzunehmen, die uns dazu bringen, unsere Stärken zu entdecken, Strategien und persönliche Werkzeuge zu entwickeln und uns mit der Anpassung an Veränderungen auseinanderzusetzen.

In diesem Prozess wird sich auf die individuelle Person konzentriert. Die Teilnehmer werden von uns als Protagonisten ihrer eigenen Überwindung begleitet. Dies geschieht durch die Hilfe bei der Identifizierung mit positiven und erreichbaren Zielen auf kurze Sicht, wobei sie für ihre Entscheidungen und Selbststeuerung verantwortlich sind. Geübt wird dies durch eine Pädagogik der Erfolgserlebnisse, die den Umgang mit neuen Situationen, die Entscheidungsfindung, die Konfliktlösung und die Frustrationstoleranz behandelt. In diesem persönlichen Prozess führen wir eine positive Verhaltensbegleitung durch, die eine Verbindung als unterstützende Bezugsperson herstellt, sowie den Aufbau von bedeutsamen Verbindungen zu Gleichaltrigen und die Ausübung neuer sozialer Rollen fördert.

Unsere Unterstützung von Teilnehmern mit unterschiedlichen Fähigkeiten in einem konsensualen Verbesserungsprozess verfolgt die Entdeckung ihrer Stärken und ihr Empowerment.

Lynn Van Hoof

Supervision und Beratung bei Schulungsprogrammen

  • Klinischer Psychologe in Belgien
  • Spezialist für Erlebnistherapie

Belgischer klinischer Psychologe mit einem Abschluss in Erlebnispädagogik, klientenzentrierter und gefühlszentrierter Therapie. Sie ist Trainerin für Erlebnispädagogik für Lehrer und beschäftigt sich seit 2011 leidenschaftlich mit der Verbindung von Natur und Therapie. Sie hat Erfahrung in der Arbeit mit Adventure Therapy in Gruppen, sowie in der Walktherapy und im Einzelgespräch mit Menschen, die an einer Vielzahl von psychischen Problemen leiden.

Als Vertreterin des Internationalen Komitees für Erlebnistherapie setzt sich Lynn dafür ein, Diskussionen zu fördern, Menschen zusammenzubringen und das Feld der Erlebnistherapie in ihrem Land, in Europa und weltweit zu entwickeln. Von 2013 bis 2019 hat sie das European Adventure Therapy Network initiiert und koordiniert und ist Mitorganisatorin des Gathering for Adventure Therapy in Europe (GATE).

Derzeit arbeitet sie als studentische Psychologin am KdG University College, als Gruppenberaterin bei Krachtig Onderwijs, als Projektkoordinatorin bei Outward Bound Belgium sowie in ihrer eigenen Privatpraxis.

 

Harpa Ýr Erlensdóttir

Beraterin in Ausbildungsprogrammen

  • Beschäftigungstherapeutin in Island
  • Spezialist für Erlebnistherapie
  • Harpa ist Ergotherapeutin mit mehr als 15 Jahren therapeutischer Erfahrung in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit psychischen, psychosozialen, verhaltens- und entwicklungsbedingten Problemen.

Im Jahr 2000 faszinierte sie der Ansatz des Experiential Learning bei der Arbeit mit Jugendlichen in einem Jugendzentrum. Sie begann, diesen Ansatz als OT zu verbinden, zunächst in der Rehabilitation für Kinder und Jugendliche im Jahr 2006 und dann in den Abteilungen für psychische Rehabilitation am Universitätskrankenhaus von Island.

Harpa arbeitet derzeit als Therapeutin in ihrer eigenen Klinik und bietet Einzeltherapiesitzungen zu Hause, in der Gemeinschaft und durch Erlebnistherapie, sowie Erlebnistherapieprogramme für Gruppen an.

Sie ist Mitbegründerin von NUM, der isländischen Vereinigung für Abenteuertherapie. Sie war Teil des Koordinationsteams des Projekts European Adventure Therapy Network und hat die erste GATE in Valencia 2017 mitorganisiert. Darüber hinaus ist sie isländische Vertreterin im Nordic Outdoor Therapy Network und im International Committee for Therapy through Adventure. Harpa hat Erfahrung in internationalen Projekten, hauptsächlich durch Erasmus+, und hat sowohl internationale als auch nationale Adventure Therapy Trainings für Moderatoren geleitet.

Die Natur war schon immer ein großer Teil ihres Lebens, zuerst als Spielplatz und zum Erlernen neuer Fähigkeiten und dann als Ort des Nachdenkens und der Reflexion.

Per Wijnands

Ratgeber für therapeutische Aktivitäten in der Natur

  • Sozialarbeiter in den Niederlanden
  • Erlebnispädagoge (be®)
  • Spezialist für Erlebnistherapie

Seit 2003 ist Per vom Erfahrungslernen fasziniert und hat diese Methode in der Arbeit mit vielen Gruppen, insbesondere bei Jugendlichen mit leichten geistigen Behinderungen angewendet. Derzeit arbeitet er als Erlebnistherapeut in der Jugendpsychiatrie und ist Erlebniscoach bei Team-Focus. Er ist auch ein aktiver Entwickler von Adventure Therapy in den Niederlanden.

Per ist Mitautor des ersten niederländischen Buches über Abenteuertherapie: “Handbuch für Abenteuertherapie mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien”. Zudem ist Per spezialisierter Erlebnistherapeut für Kinder, Jugendliche und Familien.

Christiane Thiesen

Berater für Großprojekte

  • Sozialarbeiterin in Deutschland
  • Spezialistin für Erlebnistherapie

Christiane ist Koordinatorin des 2. Europäischen Kongresses für Erlebnistherapie (Schwangau, Deutschland). Chefredakteurin des European Journal of Adventure Therapy und Spezialist für die Leitung von großen Projekten der Erlebnistherapie.

Carlos Pérez Campos

  • Dr. in Bewegungs- und Sportwissenschaften
  • Abschluss in Bewegungs- und Sportwissenschaft
  • Grundschullehrermit Schwerpunkt Sportunterricht
  • Fachlehrer für frühkindliche Bildung

Das Potenzial der Erlebnistherapie muss erst noch umgesetzt und ausgeschöpft werden. Die Erlebnistherapie hat den Erfahrungswert und den emotionalen Wert sinnvolles Lernen zu schaffen. Ich hatte die Gelegenheit, das Potenzial aus erster Hand zu erfahren zu dürfen, und konnte feststellen, dass die verhaltensbezogenen Ergebnisse mit den emotionalen und kognitiven gekoppelt sind. Zusätzlich zu den Vorteilen, die die Erlebnistherapie bereits bringt, habe ich das persönliche Wachstum und die Verbesserungen durch das Verändern der Einstellung zum Leben in der natürlichen Umgebung gesehen. Eingriffe in diesem Bereich lassen Sie das Bedürfnis verspüren, zu fühlen.

Esportactiu

Programm- und Veranstaltungslogistik

VERBINDEN UND ZUSAMMENARBEITEN

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Zentrum der Praktiken von:

Universität von Valencia
Katholische Universität von Valencia
Universidad Oberta de Catalunya
CEU (Cardenal Herrera Universität)
Europäische Universität Madrid

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